Da das Thema "Lernen" sehr viel umfasst, beschränken sich die folgenden Links und Tipps dazu überwiegend auf die in woolhigh[dε] -Webseiten beschriebenen Bereiche. Bei allen Links wurde die Auswahl aus inhaltlichen und qualitativen Gründen beschränkt.
Zum Thema Internet (speziell für Kinder) gibt es schon eine ganze Menge Webseiten. Qualität und Anspruch schwanken jedoch sehr stark. Die meisten (deutschen) Seiten, die Kindern das Internet zu erklären versuchen, sind inhaltlich recht umfangreich, wenden sich aber (nach Gestaltung und Detailerklärungen zu urteilen) fast ausschließlich an sehr junge (lesen könnende!) Kinder.
Viele dieser Seiten sind sehr bunt und spielerisch gestaltet, aber nicht alle bieten wirklich soviel Informationen wie sie versprechen. Gute Erfahrungen haben wir mit folgenden Seiten gesammelt:
bei diesen Links steht mehr das Spielen im Vordergrund; erste Informationen werden einfach und bildlich vermittelt
Es gibt heute viele Programme, mit denen man sich eine eigene Webseite "zusammenklicken" kann. Da es hier jedoch um das (Er-)Lernen geht, werden solche Links hier nicht mit aufgeführt. Wer nur solche Programme sucht, kann ja mal in einer der Suchmaschinen (s.o.) die Wörter "Webseite selber bauen" eingeben...
Wer jedoch verstehen will, wie das funktioniert und das selber können möchte, sollte sich diese Links mal anschauen:
Auf den woolhigh[dε] -Seiten "Compuer für Kids" gibt es einige Anregungen, wie (auch) Kinder ihren PC kreativ nutzen können. Wer diese Seiten gelesen hat, findet hier Hinweise sowohl zu den benutzten Programmen (und deren Alternativen) als auch zu einigen weiteren Voraussetzungen für diese Nutzung des PC.
Voraussetzungen für die Bildbearbeitung (außer einem dazu entsprechenden Programm) gibt es eigentlich nur, wenn auch eigene Bilder oder Fotos bearbeitet werden sollen.
Wer eine digitale Kamera besitzt, hat meist auch dazu ein Kabel und Programm zur Übertragung der Fotos auf den PC erhalten. Sollen jedoch z.B. auch eigene Zeichnungen bearbeitet werden, müssen diese (wie auch die Fotos von herkömmlichen Kameras) eingescannt ("eingelesen") werden. Wer dies häufiger nutzen möchte, sollte überlegen, ob er sich nicht einen eigenen Scanner kauft, ansonsten gibt es z.B. Copyshops, die solche Dienste übernehmen und eine CD mit den Bildern/Fotos erstellen.
Programme zur Bearbeitung von Bildern gibt es sehr reichlich. Natürlich kann man auch dafür eine Menge Geld ausgeben, aber die meisten der Programme mit niedrigen bis mittleren Preisen bieten so viele Möglichkeiten, dass man (erst recht als Anfänger) nicht so schnell an deren Grenzen stößt.
Für jüngere Kinder ist Gimp (wie wohl alle komplexeren Bildprogramme) nicht geeignet, da die Bedienung für sie sicher zu schwierig ist und die Hilfe nur in englisch. Und auch ältere Kinder werden sich damit wahrscheinlich nur zurechtfinden, wenn sie bereits (z.B. in der Schule) erste Erfahrungen mit einem Grafikprogramm gemacht haben - einen (kostenlosen!) Versuch wäre es aber allemahl wert!
Im Gegensatz zu den o.g. Programmen ist AnmanieSMP auch für jüngere Kinder geeignet, insbesondere weil einige der Effekte schnell und intuitiv (also sogar ohne Lesekenntnisse) erreicht werden können!
Die Voraussetzungen für die Videobearbeitung (außer einem entsprechenden Programm) hängen davon ab, was für Videos bearbeitet und wo sie schließlich gespeichert werden sollen. Zum Testen benötigt man wirklich nur ein entsprechendes Programm und ein einfaches Video auf dem PC. Für alle, die mehr wollen, hier ein paar Tips:
Um Videos auf dem Computer zu speichern, sollte man zuvor immer wissen, in welcher Form die Videos z.Z. gespeichert sind:
analog (Bänder älterer Videokameras, VHS- oder SVHS-Videokasseten z.B.) oder digital (Kassetten neuerer -digitaler- Camcorder, CD's oder DVD's).
Beim Kopieren analoger Videos, muss immer mit einem Qualitätsverlust gerechnet werden. Wie gross dieser jedoch ist, hängt von der Hardware (Abspielgeräte, Kabel, PC-Karten) ab, die man zur Übertragung benutzt.
Um ältere eigene Videaufnahmen von Videokasseten (VHS oder SVHS) zur Weiterbearbeitung auf den PC zu bringen sollte man idealerweise eine sogenannte Videokarte (siehe auch Videokarten+Programm) benutzen. Es gibt aber auch einige Grafikkarten mit Video-Eingangsbuchsen (manche davon sogar zusätzlich mit SVideo-Buchsen). Auch manche TV-Karte ist inzwischen mit solchen Buchsen ausgestattet.
Die Qualität mit der diese Videos dann gespeichert werden können, ist jedoch sehr unterschiedlich.
Will man den Qualitätsverlust weitgehend mimieren oder digitale Videos auf den PC übertragen, empfiehlt sich auf jeden Fall eine Videokarte, die in den PC eingebaut wird. Die Preise für solche Karten schwanken sehr stark. Doch vor allem sind nicht alle Karten für jede Kamera geeignet!
Es gibt ausschließlich analoge, ausschließlich digitale und Karten mit analogen und digitalen Anschlüssen (wobei die Preise sich durchschnittlich in der genannten Reihenfolge steigern). Diese Karten haben i.d.R. nicht nur Video-Ein- sondern auch Ausgänge, so dass man damit die am PC bearbeiten Videos auch wieder auf Videokassetten oder auf dem (digitalen) Kameraband speichern kann.
Außerdem sollte man sich möglichst vor dem Kauf einer solchen Videokarte beim Hersteller oder Anbieter darüber informieren, ob sie auch für den eigenen Kamera-(Camcorder-)Typ geeignet ist!
Wer bearbeitete Videos zurück auf die digitale Kamera speichern möchte, muss sich vorher informieren, ob seine Kamera dies auch kann. Ist dies nicht der Fall muss sie "freigeschaltet" werden. Inzwischen gibt es viele Anbieter, die dies als Dienst oder Programme dafür anbieten.
Viele Programme für die Videobearbeitung gibt es inzwischen zur Auswahl. Anders als bei der Bildbearbeitung, stößt man hier bei den preiswerteren Angeboten doch etwas schneller an die Grenzen. Zu empfehlen sind deshalb besonders solche Programme, die eine "abgespeckte Form" von einer "Voll-Versionen" sind und die sich daher später ggf. günstiger upgraden lassen.
Dieses Programm ist natürlich für Kinder geeignet. Jüngere Knder werden aber trotz einfacher Bedienbarkeit auf jeden Fall in der ersten Zeit die Unterstützung Erwachsener brauchen. Wenn es als Einstieg zu einem Hobby für die Kids dienen soll, ist der Kauf aber schon allein wegen des unverhältnismäßig hohen Preises (150 €), aber auch wegen fehlender Update-Möglichkeiten auf bessere Programme gut zu überlegen. Für etwas ältere Kinder würde woolhigh[dε] eher ein richtiges Video-Bearbeitungsprogram empfehlen (s.u.), welches Erweiterungen oder Upgrades zulässt und auch mit neueren Betriebssytemen zurechtkommt. Eine Kamera ist bei diesen Programmen aber natürlich nicht dabei.
Diese ausgereiften Programme sind teilweise recht intuitiv und deshalb zumindest auch für ältere Kinder geeignet. Macht man dann noch einen Preis- / Leistungsvergleich mit ...Lego... (oder manch anderem teuren Spielzeug, wie den wenig kreativitätsfördernden Playstations), kommt man schon ins Grübeln...
An diesem Punkt wird noch gearbeitet...
Die meisten Informationen im Internet zum Thema Schule bieten leider nach wie vor die offiziellen Webseiten der Länder, Städte und Gemeinden. Doch diese Seiten richten sich fast ausschließlich an Eltern, Lehrer oder Erzieher. Darüber hinaus könnten folgende Webseiten (auch) für Kinder interessant sein:
Eigentlich ist ja das ganze Internet ein riesiger Wissensfundus. Doch auch hier bieten manche Kinder-Webseiten nicht die Fülle an Informationen, die sie versprechen. Häufig stehen Spiele oder animierte, bunte Grafiken u.ä. derart im Vordergrund, das die eigentliche Wissensvermittlung (fast) auf der Strecke bleibt. Doch zum Glück gibt es auch hier einige Ausnahmen, denen einen Kompromiss gelingt: